Ilha de Marajó

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Von der Hidroviaria in Belém fährt man mit dem Boot für 11,75 R$. Die Fahrt dauert ca. 3 ½ Stunden und geht nach Camará, von wo aus Busse nach Souré und Salvaterra fahren (2 R$). In der Baía de Marajó kann es nachmittags durch den starken Wind ziemlichen Seegang geben.

[edit] Unterkunft

Salvaterra: Hotel Beira Mar. In der Nähe des Praia Grande. Doppelzimmer für 25 R$. Großes Zimmer mit Ventilator, etwas wackelige Sanitärinstallationen, aber ansonsten ok. Abends gibt es einige Mücken. Das Hotel hat ein eigenes Restaurant, mit einigermaßen gutem Essen (gute Caranguejo-Suppe, aber schrecklicher Caipirinha). Das Frühstück für die Hotelgäste ist ok.
Die Leute sind allerdings allesamt sehr langsam und wirken etwas schwerfällig.

Auf Marajó laufen Büffel und Pferde frei auf den Strassen rum, man kann Mango von den Bäumen pflücken und es gibt die berühmten roten Ibisse. Sonst ist nicht viel los. Der Strand (Praia Grande) ist sehr schön, schöne Wellen, Brackwasser, ganz leicht salzig.

thumb|left|300px|Wasserbüffel

Die Transportmöglichkeiten sind sehr schlecht. Busse fahren nur ein- oder zweimal am Tag , Taxis sind extrem teuer. Ausflüge gehen am besten mit organisierten Vantouren über die Pousada. Von Salvaterra Zentrum fahren kleine Schiffchen für 1 R$ nach Souré.
In Joanes gibt es Ruinen von alten Indianersiedlungen, die aber nicht besonders lohnend sein sollen.
In Cachoeira do Arari ist ein Museum.



Die Wasserbüffel (an die 60.000 Stück) sind nach einem Schiffbruch auf die Insel gelangt und leben jetzt dort halbwild. Sie werden z.T. auf Fazendas gehalten, gezüchtet, geritten und zu leckerem churrasco de búfalo verarbeitet.

Kategorie:Orte

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